Schweizer MINERGIE-Tage Ob Neu- oder Umbau, Minergie zahlt sich aus
Im Rahmen der Schweizer MINERGIE-Tage öffneten am Wochenende vom 11. bis 13. November 2011 MINERGIE-Häuser in allen Standards ihre Türen für Besucherinnen und Besucher. In Grabs durfte die Firma Bernegger Holzbau AG zeigen wie die Familien Egli und Scherrer im modernisierten resp. im neu erstellen Eigenheim wohnen. Die Mehrinvestitionen in einen Neubau nach Minergie oder in einen Umbau nach Gebäudeprogramm zahlen sich in den langen Betriebsjahren mehrfach aus.
Jeanette und Urs Scherrer bauten bereits ihr zweites MINERGIE-Haus. „Für uns war von Beginn weg klar, wir bauen nach MINERGIE-Standard. Wir haben unser neues Heim nach den aktuellen Bedürfnissen der Bewohner geplant und gebaut. Unser neues Heim wurde unseren Lebensgewohnheiten angepasst und die technischen Fortschritte haben wir auch mit eingepackt“, freut sich die Familie Scherrer über ihr neues „Wohlfühlhaus“.
Sonja und Guido Egli haben ihren Wohnhausumbau selber geplant und mehrheitlich selber umgebaut. „Dank dem uns die Holzbaufachkräfte innerhalb der Familie zur Verfügung stehen und der fachlichen Betreuung durch die Firma Bernegger, konnten wir sehr vieles selber umbauen“, erklärt Guido Egli mit stolz sein Wohnhaus.
Bei beiden gezeigten Objekten durfte die Firma Bernegger den Holzelementbau liefern und montieren. Das Wohnhaus der Familie Scherrer besteht komplett aus einem Systemholzbau mit vorfabrizierten Wänden, Fichte-Massivholzdecken und isolierten Dachelementen mit Sichtdecke. Beim Wohnhausumbau der Familie Egli wurden der Anbau und ein Teil der Innenausbauten aus vorfabrizierten Holzrahmenbauteilen erstellt. Bei den Dämmarbeiten, Dachfenstereinbauten und Holzbauarbeiten am Dach unterstützte die Firma Bernegger die Familie Egli tatkräftig bei ihren Eigenleistungen. Zu der von den Besuchern bewunderten Fassade erzählt Guido Egli „Die übrigen Umbauarbeiten und die Holzfassade haben wir selber ausgeführt. Von der Firma Bernegger wurden wir immer gut beraten, von den Gesprächen mit den kantonalen Behörden, über die Berechnungen zum Gebäudeprogramm bis hin zu Lösungsfindungen bei holzbautechnischen Knacknüssen.“
Herzlichen Dank an die Familie Scherrer und die Familie Egli
SCHAUFENSTER 26. November 2011 im W&O |